Ingenieurbüro für Hydraulik und Hydrometrie
Dr.-Ing. R. Hassinger
Königsberger Straße 13
D-34317 Habichtswald-Ehlen
 

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 Ausführungen und Optionen für die  Abflusssteuerung “light”

Die Abflusssteuerung “light” lässt sich mit einer Reihe von Ergänzungen an die örtlichen Anforderungen anpassen.

Die Grundausführung kann folgendes:

  • Eine Abflusskurve steuern,
  • Störmeldungen des E-Antriebs und des Ultraschallgeräts ausgeben,
  • die Sollstellung und die Iststellung des Schiebers als Analogstrom (4 - 20 mA) ausgeben.
  • Handbetrieb vom Messumformer aus (ZU und AUF)

Aufbauend auf der Standardversion sind folgende zusätzliche Funktionen möglich:

  • Spülautomatik (Öffnung in Intervalen für kurze Zeit (1 min))
  • Messfunktionen für Wasserstände und Abflüsse
  • Fernverstellung des Abflusses in Stufen einschließlich komplettem Verschluss oder vollständige Öffnung
  • Anzeigen für Schieberposition (Soll- und Istwert)
  • Zähler für Häufigkeiten der Schieberaktivität, Einstau- und Überlaufhäufigkeit
  • Datenspeicherung und -fernübertragung
  • Ansteuerung von Zusatzgeräten (z. B. Probenehmer, Registriergeräte) in Abhängigkeit von Wasserständen)
  • Erweiterte Möglichkeiten der manuellen Bedienung (z.B. Umschalten auf andere Abflusskurve)

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Beispiele für Einsatzmöglichkeiten

Die Abfluss-Steuerung “light” ist äußerst flexibel konfigurierbar und deshalb an die unterschiedlichsten Steuer- und Messaufgaben anpassbar. Die folgenden Beispiele sollen zeigen, was mit der ASL ohne Einsatz von speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) möglich ist:

  • Drosselung von Abläufen an Regenentlastungsanlagen
  • Steuerung der Abflüsse und Binnenwasserstände in Bodenfilteranlagen
  • Steuerung von Rückstauverschlüssen, z.B. an vom Hochwasser beeinflussten Ausläufen in Gewässer
  • Steuerung von Entlastungsklappen an Beckenüberläufen
  • Drosselung des Abflusses von Klärüberläufen
  • Steuerung des Abflusses aus getauchten Sammelrohren in Nachklärbecken
  • Steuerung der Entleerung bzw. Spülung von Regenüberlaufbecken
  • Steuerung von Wasserweichen
  • Steuerung bzw. Drosselung des Zuflusses zu Kläranlagen
  • Steuerung von höhenverstellbaren Überlaufsystemen, z.B. zum Konstanthalten von Überlaufströmen bei schwankendem Wasserstand.